Klinik für Geriatrie

Was ist Geriatrie?

 

Gemäß WHO-Definition von 1989 ist die Geriatrie der Zweig der Medizin, der sich mit der Gesundheit im Alter sowie den präventiven, klinischen, rehabilitativen und sozialen Aspekten von Krankheiten beim älteren Menschen beschäftigt. Geriatrische Medizin berücksichtigt somit insbesondere die medizinischen und psychologischen sowie auch die sozialen Probleme des älteren Patienten. Diagnostik und ganzheitliche Therapie werden im Wissen um körperliche und psychische Veränderungen des alternden Menschen auf diesen individuell zugeschnitten.

Ziel der ganzheitlichen Diagnose- und Therapiekonzepte ist - im Rahmen der vorgegebenen Möglichkeiten - die Wiederherstellung eines Höchstmaßes an

  • Gesundheit und Wohlbefinden
  • Selbstständigkeit
  • Mobilität
  • geistiger und körperlicher Vitalität.

Wer ist ein geriatrischer Patient?

Geriatrische Patienten sind definiert durch

  • geriatrietypische Multimorbidität
  • höheres Lebensalter (meist über 70 Jahre)

oder

  • Alter über 80 Jahre, wegen der alterstypisch erhöhten Vulnerabilität, z. B. wegen des Auftretens von Komplikationen und Folgeerkrankungen
    der Gefahr der Chronifizierung
    des erhöhten Risikos eines Verlustes der Autonomie mit Verschlechterung des Selbsthilfestatus.

Definition der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) und Bundesarbeitsgemeinschaft klinisch-geriatrischer Einrichtungen (BAG)






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